Systemanforderungen für den Einsatz von Concept Office und Concept Cash

(aktualisiert für Version CO 7.0)

Softwareanforderungen

Betriebssysteme

unterstützte Betriebssysteme:

  • Windows Vista* SP2
  • Windows 7 SP1*
  • Windows 8*
  • Windows 10*
  • Windows Server 2008 SP1 / Windows Server 2008 R2
  • Windows Server 2012 / Windows Server 2012 R2
  • Windows Server 2016

(* Es wird mindestens die Professional-Version dieses Betriebssystems benötigt.)

Windows 10: Concept Office ist unter Windows 10 Professional lauffähig. pcon.basket ist für Windows 10 freigegeben.

Die Small Business-Versionen der Betriebssysteme sind in Funktion und Leistungsumfang eingeschränkt. Diese Einschränkungen gelten auch für den Funktionsumfang von Concept Office.

SQL Server

unterstützte SQL Server:

  • Microsoft SQL Server 2005 SP2 (Diese Version wird in Kürze nicht mehr unterstützt.)
  • Microsoft SQL Server 2008 SP1
  • Microsoft SQL Server 2008 R2
  • Microsoft SQL Server 2012
  • Microsoft SQL Server 2014
  • Microsoft SQL Server 2016
  • Microsoft SQL Server 2017

Sonstige Voraussetzungen

Folgende Laufzeitbibliotheken sind notwendig:

Für besondere Fälle kann eine abweichende Version notwendig sein. Bitte installieren Sie diese Stände nur nach Aufforderung:

  • Crystal Reports 13 Runtime Libraries x86 (Download)
  • Crystal Reports 13 Runtime Libraries x64 (Download)

Hardwareanforderungen

Generelle Informationen

Bei Neuanschaffung von Hardware sollte nicht unterhalb der empfohlenen Komponenten investiert werden. Es können natürlich leistungsfähigere Systeme zum Einsatz kommen, wenn eine zukunftssichere Investition getätigt werden soll.

Bei Umrüstung vorhandener Netzwerksysteme wäre denkbar, für eine Übergangszeit einige Komponenten unterhalb der Minimal-Hardware-Anforderungen zu arbeiten. In dem Fall ist aber damit zu rechnen, dass kein zügiges Arbeiten möglich ist. Bitte planen Sie dies im Vorfeld mit uns.

Für unterschiedliche Einsatzgebiete benötigten Mitarbeiter möglicherweise unterschiedliche Hardwareausstattungen. Beispielsweise wird für einen Disponenten ein 2. Monitor empfohlen.

Grundsätzlich sind zwei Installationsvarianten denkbar: Client-Server-Installation oder Terminal-Server-Lösung.

Client-Server-Installation

Vorteile Hardware für Terminal-Server entfällt, Kosten für Terminalserverlizenzen entfallen
Nachteile Erhöhter Installations- und Administrationsaufwand

Datenbankserver

Die hier empfohlenen Server-Komponenten sind für ein Netzwerk ausgelegt, in dem auf 10 Arbeitsplätzen mit Concept Office zügig gearbeitet werden kann.

Minimum:
Hardware: Ein-Mehrkern-Prozessor-System ab 2.0 GHz Taktfrequenz, Arbeitsspeicher 8 GByte,
Festplattenspeicher mindestens 160 GByte,
Bandlaufwerk zur Sicherung oder alternatives Sicherungsmedium

Empfohlen:
Hardware: Zwei-Mehrkern-Prozessor-System ab 3,0 GHz Taktfrequenz,
Arbeitsspeicher 16 GByte,
Bei Datenbanken > 12 GByte sollte der Arbeitsspeicher so groß gewählt werden, dass die gesamte Datenbank
darin Platz findet und zusätzlich 4 GByte für das Betriebssystem und Dienstprogramme zur Verfügung stehen.
schnelles Festplatten-Subsystem (SCSI-RAID o.ä.) >= 150 GByte,
Bandlaufwerk zur Sicherung,
USV (Notstromversorgung)

Arbeitsplatzrechner

Minimum:
Hardware: Ein-Mehrkern-Prozessor 2,0 GHz o.ä. mit 2 GB RAM,
freier Festplattenspeicher > 10 GByte
freier Speicherplatz auf dem Systemlaufwerk > 1,0 GByte
Grafikauflösung: ab 1280×800 Bildpunkte, 265 Farben (bei Nutzung von pCon.Basket mindestens 65000 Farben)

Empfohlen:
Hardware: Ein-Mehrkern-Prozessor ab 2,4 GHz,
Hauptspeicher 4 GB RAM,
freier Festplattenspeicher >= 20 GByte.
Grafikauflösung: ab 1280×1024 Bildpunkte, 65000 Farben

Terminal – Server – Lösung

Vorteile zentrale Software-Administration, geringere Hardwareanforderungen an Arbeitsplatzrechner
Nachteile kurzfristig höhere Anschaffungskosten (Server)

Datenbankserver

Die hier empfohlenen Server-Komponenten sind für ein Netzwerk ausgelegt, in dem auf 10 Arbeitsplätzen mit Concept Office zügig gearbeitet werden kann.

Minimum:
Hardware: Ein-Mehrkern-Prozessor-System ab 2.0 GHz Taktfrequenz, Arbeitsspeicher 8 GByte,
Festplattenspeicher mindestens 160 GByte,
Bandlaufwerk zur Sicherung oder alternatives Sicherungsmedium

Empfohlen:
Hardware: Zwei-Mehrkern-Prozessor-System ab 3,0 GHz Taktfrequenz,
Arbeitsspeicher 16 GByte,
Bei Datenbanken > 12 GByte sollte der Arbeitsspeicher so groß gewählt werden, dass die gesamte Datenbank
darin Platz findet und zusätzlich 4 GByte für das Betriebssystem und Dienstprogramme zur Verfügung stehen.
schnelles Festplatten-Subsystem (SCSI-RAID o.ä.) >= 150 GByte,
Bandlaufwerk zur Sicherung,
USV (Notstromversorgung)

Terminal - Server

Die Systemvoraussetzungen von Terminalservern sind stark abhängig von der Anzahl der Nutzer, die auf ihnen arbeiten. Daher können die hier angegebenen Werte nur Richtlinien sein. Der Hersteller empfiehlt ca. 40 MB pro Client als Bedarf an Hauptspeicher auf dem Terminalserver zusätzlich zum Grundbedarf des Betriebssystemkerns. Beim Einsatz von Concept Office wird pro eingeloggtem Client zusätzlich ca. 300 MB Hauptspeicher für die durchschnittliche Verwendung benötigt. Eine große Anzahl gleichzeitig geöffneter CO-Module erhöht naturgemäß den Speicherbedarf pro Client. Hierbei ist zu beachten, dass für spezielle Funktionen, wie z.B. das Importieren von EDI-Daten, der Speicherbedarf auch auf 500 MB ansteigen kann. Bei der Kalkulation des Hauptspeichers sollte deshalb eine Reserve eingeplant werden. Soll außerdem auch pCon.Basket zum Einsatz kommen, wird dafür nochmals zusätzlich je Client ca. 64 MB Hauptspeicher benötigt. Kommen mehrere Server zum Einsatz, ist die Verwendung von Load Balancing-Lösungen überlegenswert.

Minimum:
Hardware: Ein-Mehrkern-Prozessor ab 3.0 GHz, Arbeitsspeicher pro Nutzer 512 MB (ohne pCon.basket oder andere OFML Produkte),
Festplattenspeicher 60 GByte,
Bandlaufwerk zur Sicherung oder alternatives Sicherungsmedium

Windows 2000 und SQL Server 2000 werden von Concept Office 6.0 nicht mehr unterstützt.

Empfohlen:
Hardware: Zwei-Mehrkern-Prozessor ab 2,6 GHz,
Arbeitsspeicher pro Nutzer 1 GByte,
schnelles Festplatten-Subsystem (SCSI-RAID o.ä.) >= 120 Gbyte
Bandlaufwerk zur Sicherung,
USV (Notstromversorgung)

Arbeitsplatzrechner

Minimum: Hardware: Ein-Prozessor-System Pentium II-500, Hauptspeicher 512 MB RAM,
freier Festplattenspeicher wird für Concept Office nicht benötigt,
Grafikauflösung: ab 1024×800 Bildpunkte, 265 Farben (bei Nutzung von pCon.Basket mindestens 65000 Farben)
Empfohlen: Hardware: Ein-Prozessor-System Pentium 4 ab 3.0 GHz oder Athlon ab 1,8 GHz, Hauptspeicher 512 MB RAM,
freier Festplattenspeicher wird für Concept Office nicht benötigt,
Grafikauflösung: ab 1280×1024 Bildpunkte, 65000 Farben

Kassen-Hardware

Generell werden zurzeit nur Geräte unterstützt, die über die serielle, parallele oder USB-Schnittstelle angeschlossen werden.

Für den Einsatz von Concept Cash sind folgende Geräte in unserem Haus getestet worden:

Bondrucker

  • Epson – 200er Serie (derzeit aktuell TMU220) Nadeldrucker (seriell)
  • Epson – TM-T88III Thermodrucker (seriell)
  • Epson – TM-T88IV Thermodrucker (parallel)

Kassenschubladen

Über diese Bondrucker können Kassenschubladen angesteuert werden. Falls kein Bondrucker zum Einsatz kommen soll, dann können Schubladen auch direkt angesteuert werden.

  • Metapace K-1 mit Öffner für 12V-Kassenladen RS-232

Netzwerk

Minimum:
Die Übertragungsrate zu den Arbeitsplatzrechnern sollte mindestens 100 MBit/s betragen.
Empfohlen:
Die Übertragungsrate zu den Arbeitsplatzrechnern sollte 1 GBit/s betragen.

Internetzugang

Um alle Funktionen von Concept Office zu nutzen, benötigt der Arbeitsplatz/Terminal-Server Zugang zum Internet. Dies betrifft u.a.

  • Mailversand aus Concept Office
  • Online-Hilfe
  • Fernwartung bei Supportanfragen

Router

Falls Mitarbeiter von außerhalb mit der Software arbeiten sollen, ist für die Einwahl in das Netzwerk ein Router vorzusehen. (Terminal-Server-Lösung)

Minimum:
Standard-DSL-Router

Empfohlen:
Verwendung eines Internet-Routers mit Bandbreite von SDSL 512 Kbit/s oder höherer Bandbreite oder ADSL 2000 Kbit/s oder höherer Bandbreite, da über diesen auch der Zugriff auf Internet-Inhalte (WWW, Email, FTP usw.) möglich ist.

Vorteile:
Einsparung von ISDN-Hardware (ISDN-Router oder ISDN-Karten), mehr freie ISDN-Leitungen zum Telefonieren. Außerdem kann die Gefahr des Eindringens von Viren, Würmern usw. in das Firmennetz an zentraler Stelle mittels Virenscanner und Firewall stark verringert werden.

Drittsoftware, angebundene Systeme

Um den vollen Leistungsumfang von Concept Office zu nutzen, werden teilweise weitere Programme vorausgesetzt. Dies betrifft unter anderem:

  • Microsoft Office
  • Microsoft Exchange Server / Microsoft Outlook
  • Archivierungssoftware

Hinweise zu den genauen Anforderungen sind in der Beschreibung der jeweiligen Programmfunktionen untergebracht:

Weitere Hinweise

Aktualisierung der Betriebssystem- und Serverkomponenten

Wir empfehlen dringend, Betriebssysteme und den Microsoft SQL-Server hinsichtlich Updates und Service Packs aktuell zu halten.

Fernwartung und Remotezugriff

Eine Fernwartung erfolgt standardisiert über die Software „TeamViewer“ teamviewer.com. Dafür sind keine gesonderten Einstellungen erforderlich.
Ab CO 7.0 startet die jeweils aktuellste Version.

Für alternative Möglichkeiten kontaktieren Sie uns bitte.

Für notwendige Lizenzierungen von Betriebssystemen, Betriebssoftware (wie SQL) und externen Zugriffen ist es notwendig sich mit einem Microsoft Lizenzpartner in Verbindung zu setzen.

installation/systemvoraussetzungen.txt · Zuletzt geändert: 2019/02/01 11:57 von Marco Schettler
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